Mittwoch, 20. August 2008

Dienstag, 12.8.08 von Khusta

(Please don’t mind my poor English and my spelling)

Hii everyone! This is Mkhuseli Aka Khusta 4rm Ny 15-4 Gugulethu, Cape Town (7750). This is my point of view about you guys, but i’m not sure if I’m gonna express myself enough or to the fullest, but if you think that I’m forgetting something please don’t mind.

For the first time in my life I meet kindest people who are loving, caring and sharing. One of the things that were most shocking: “trust” -I never thought you would trust me that much, but you did and I’m very thankful about that.

To tell you the truth: My mind refused to come to the site and work with you, but my strongest heart refused to let my mind make the final decisions. The main cause of the argument between my heart and my mind was that there were people influencing me negatively about the positive acceptance that I had made from what Solveigh and Sebastian had asked me to help the crew at the site. I remember the second day of seeing you guys, I was so shy and quiet but one person made me open my mouth and it was Carol, she kept asking me questions about Zuma because of the T-Shirt I was wearing (It said “Vote ANC” on it) and I give thanks to your presence, Carol because you made me live.

My special high lights are: You helped me to reach some of my destinations I ever dreamt of with a noisy taxi and you made me feel like a visitor to you. I appreciate everything you’ve done for me. Please guys remember this I will never forget you and only God knows that we will be able to see each other again cause “Everything happens according to God’s will”.

Guys thanks for accepting me for who I am and that you made me feel like a German, too. You made me know sisi Zoleka, Thembi, Avuzwa, Thoko and the funniest Simphiwe Aka Simpra (driver of noisy taxi).

My special thanks to:

- Carol

- Solveigh

- Severin

- Sebastian

- Anna & Daphne

- John

- Franz & Maria

- Franziska

- Philipp

- Moritz

- Tom

Guys, I love you all and may God bless you and be with you at all times.

Freizeit




auf dem untersten Bild sind unsere beiden treuen Freunde und Taxifahrer Simphiwe and Vincent zu sehen, auf dem obersten zwei stattliche Exemplare der weltberuehmten suedafrikanischen Koenigs-Blume, auf dem zweiten haben wir Spass auf dem Greenmarket Square und auf dem dritten geniessen wir einen der vielen wunderbaren Sonnenuntergaenge hier.

Arbeitsfortschritte




Montag, 11.8. von Daphne

Montag 11.08.08

Nun ist schon wieder Montag und somit sind wir in der zweiten Woche unseres Workcamps angelangt. Jetzt ist auch wieder ans frühe aufstehen zu denken...doch nicht heute! Da wir noch notwendiges Baumaterial zu kaufen hatten, hieß es nur für Solveigh früh aufstehen, alle anderen konnten bis um 10 Uhr schlafen. Ein gemütlicher Morgen also... Um 11 Uhr, nachdem wir alle gefrühstückt hatten, gingen wir den uns schon bekannten Weg zur Baustelle. Dort erwartete uns schon Dia der Hausmeister mit einem Gutenmorgengruss. Die Aufgaben für heute Morgen waren Türen zu schleifen, anfangen diese zu streichen und Junglegyms weiter aufzubauen. Zu meinem guten Glück konnte ich mit Anna zusammen die Türen schleifen und streichen, denn hierin fand ich grosse Freude!!! Wir hatten vier Holztüren zu bearbeiten, die dreifach mit Mahagoni gestrichen werden mussten. Die Zeit ging bei dieser Arbeit ganz schnell um! Schon 14 Uhr! Jetzt geht`s aber los zu unserem Mittagsmahl! Wegen dem späten Arbeitsbeginn gab es heute auch später Mittagsessen. Um 16 Uhr haben wir uns nach Mittagsschlaf und Lesen wieder alle auf die Socken gemacht. Das Arbeiten ging weiter! Yuhui :-) Es war eine echt schöne Arbeitsstimmung an diesem Nachmittag: alle hatten etwas zu tun. Zwischendurch wurde die Arbeit mit kleinen Pausen versüßt. Ihr müsst wissen hier in Südafrika sind Pausen in der Arbeit mit einberechnet. Das längere Arbeiten erlaubte uns einen wunderschönen Blick auf den Tafelberg mit Abendröte.

Obwohl es schon seine Zeit gebraucht hat die 4 Türen zu schleifen und streichen, war dies für mich bisher einer der schönsten Arbeitstage in diesem Workcamp!

Daphne Dähler

Sonntag, 10.8.08 von Severin

Sonntag, 10.08.08

Heute war wieder mal ein typisch südafrikanischer Tag... Doch eins nach dem anderen.

Nach dem Aufstehen waren einige von uns erst einmal damit beschäftigt, ihre Hangovers vom gestrigen Abend auszukurieren.

Für die Ausflüge bildeten sich zwei Gruppen heraus: Frani, Hans, Franze, Maria und Avuzwa gingen Surfen. Sie unternahmen diesen Trip mit Johanna, einer guten Freundin der Bayern, und deren Mann Judah. Gerade stürmen sie begeistert das Haus und schwärmen vom Surfen in Muizenberg. Sie sahen nach dem Surfen noch Pinguine und verweilten in einem Township von Coloureds (Mitchell´s Plain).

Wir Restlichen plus Toko, Pearl, die Headteacherin Tandi, Vincent, Lolo, Olwethu, Loyd und Thembi machten uns gefühlte zwei Stunden nach Vereinbarung mit Taxidriver Simpiwe und zahlreichen Ehrenrunden, in denen verschiedene Dinge erledigt und Leute eingesammelt wurden auf den Weg zum vermeintlichen Table Mountain-Ausflug.

Erste Station war allerdings ein Backpacker-Hostel in der Innenstadt, wo wir Thomas D. an Niklas übergaben. Die beiden Teilnehmer des Bonintwenthle-Workcamps traten um 18 Uhr ihre weite Reise zu ihrem Projekt in Eastern Cape an. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an dich, lieber Tom, für deine Arbeit, deine produktiven Ideen, deine offene, gutgelaunte Art, für deinen skurrilen und einzigartigen Humor und nicht zuletzt für die tiefen Einblicke in deine Traumstunden mit deinen Keksmännchenfreunden im Zuckerwattenland...:-) Wir werden dich vermissen!!!

Weiter gings in unserem berühmten TechnoTranceHouseHipHopDrum’n’BassDancehallJungleTripHopReggaeDubR’n’B–Taxi Richtung Table Mountain – meinten wir zumindest. Doch nach kurzer Nachfrage stellte sich heraus, dass wir uns auf dem Weg zum Cape Point am Cape of Good Hope befanden. Also Plan Änderung. Doch mittlerweile sind wir alle soweit assimiliert, dass wir solche Überraschungen mit einer gewissen Selbstverständlichkeit aufnehmen können...

Nach einer Fish and Chips-Zwischenverpflegung in Simon’s Town gings weiter Richtung Kap der Guten Hoffnung.

Einige Kilometer weiter konnten wir zum ersten Mal süße kleine Pinguine bestaunen. Viele Fotos wurden geschossen und die Allgemeinheit erfreute sich an scheinbar unbeholfen watschelnden und sich sonnenden Pinguinen. Auch für uns blieb Zeit, die Sonne, die Seeluft und die traumhafte Klippenküste zu genießen.

Auf dem Weg zum Kap versperrten immer mehr Paviane sehr konsequent die Straße oder lausten sich gegenseitig mit neugierigem Seitenblick auf fortwährend Futter werfende Touristen. Außerdem zeigten sie uns mit großem Stolz ihre blanken Ärsche...;-)

Trotzdem Sebastian nicht dabei war, gab es noch einige negative Walalarme.

Als wir dann schließlich am Tor zum National Park of the Table Mountain angelangt sind, gab es abermals eine Plan Änderung aufgrund der von unseren einheimischen Freunden als zu teuer empfundenen Eintrittspreise und so stießen wir nun doch nicht bis ganz zum Cape Point vor...

Geduldig und gelassen angewandte Flexibilität ist das Zauberwort zum Zugang zur afrikanischen Mentalität.

Also gings wieder zurück auf derselben Küstenstraße, welche eine traumhafte Panoramaaussicht zuließ.

Während des Sonnenuntergangs hielten wir uns noch in Khayelitsha, mit weit über einer Million Einwohner das größte Township Südafrikas, auf. Als wir nach einem kurzen und bitternötigen Run oben auf dem Aussichtsturm am Rande des Townships ankamen, erstreckte sich vor uns eine gewaltige Aussicht über ein Meer aus teils lotterigen Bretter- und Wellblechhütten, teils besseren Häusern aus Beton, einem Fußballstadion, einigen Supermärkten, Banken, einem Bahnhof und anderen Gebäuden.

Diese Aussicht und die rot bis lilafarbene Verfärbung des Horizonts bildeten eine einmalige unbeschreibliche Atmosphäre.

Bei Loyds Verwandten kauften wir noch Fisch fürs Abendessen und machten uns auf den Heimweg.

Severin Krieger

Samstag, 9.8.08 von Philipp

Samstag 09.08.08

Samstag. Neuer Tag neues Glück. Heute haben wir das Glück ausschlafen zu dürfen, denn es ist unser erster freier Tag, nach einer Woche mehr oder weniger harter aber doch ergiebiger Arbeit. Als wir dann aufstehen und uns zum Frühstück treffen weiß noch keiner von uns was der Tag so bringen mag. (Planung ist nicht die Stärke der Süd-Afrikaner und wir haben uns schon sehr gut eingelebt). So rufen wir nach dem Frühstück einfach ein Taxi in der Hoffnung, dass zwei unserer afrikanischen Freunde Lloyd und Pearl uns einen schönen Tag bereiten.

Zwischendurch muss man noch sagen, dass für den Abend Grillen bei Lloyd mit anschließendem Ausgehen geplant ist, aber darauf komme ich später noch zu sprechen.

Unser erstes Ausflugsziel ist ein Markt mitten in der Stadt. Der Markt ist nicht sehr groß doch die Stände reich gefüllt, allerdings immer mit denselben Waren, sodass man, wenn man einen gesehen hat, auch weiß was an den anderen Ständen zu finden ist. Zwischen all dem Plunder ist es sehr schwer etwas Schönes zu finden, nützliche Sachen sucht man vergebens.

Und doch kommen einige mit gefüllten Taschen und strahlenden Gesichtern wieder. Auch die Besitzer einiger Stände strahlen, so haben beide Parteinen ihrer Meinung nach ein gutes Geschäft gemacht. Ist immer wieder schön wenn man es schafft andere Menschen glücklich zu machen.

Der nächste Halt führt uns zu einem Museum, dem District 6 Museum. District 6 war ein Distrikt, in welchem vor den 60ern verschiedene Rassen aufeinander trafen und miteinander lebten. In den 60ern dann wurde dieser Distrikt allerdings mit Bulldozern dem Erdboden gleich gemacht, dies geschah mit dem Erlass der Trennungsgesetze.

Nachdem Solveigh mit ihrem Geschick im Handel (was sie wohl zuvor auf dem Markt geübt hatte) den Eintrittspreis auf ein Drittel gedrückt hat, haben wir eineinhalb Stunden das Museum in vollen Zügen zu genießen. Zumindest mir wird nach einer halben Stunde klar, dass das Museum nicht für längere Aufenthalte geschaffen ist. Es besteht hauptsächlich aus einem Raum mit einer Empore. Auch den anderen sieht man an, dass sie dem Museum nicht mehr viel abgewinnen können, da die Sitzmöglichkeiten sehr gut genutzt werden.

So verlassen wir das Museum nach einer Stunde getrieben von Langeweile und Hunger.

Die Frage was gegessen wird löst wie immer eine hitzige Debatte aus, schlussendlich entscheiden wir uns in eine kleine Mall zu fahren, sodass jeder das essen kann was er oder sie will.

An dieser Stelle wurde das Grillen bei Lloyd gestrichen und entschieden nur in einen Club zu gehen, doch dies sollte nicht die letzte Entscheidung bleiben.

In der Mall teilen wir uns in zwei Gruppen: eine geht zu Pick ´n Pay, um sich dort etwas zu essen zu holen und die andere Gruppe geht in ein kleines Restaurant. Nach anderthalb Stunden treffen wir uns wieder gesättigt und glücklich.

Es ist doch verwunderlich, wie viel leichter es ist anderthalb Stunden mit essen zu verbringen als in einem Museum.

Die nächste Etappe führt uns auf einen Berg (Signal Hill), im Vergleich mit den umher gelegenen Bergen (Table Mtn und Lion’s Head) eher ein Hügel aber dennoch ein Berg.

Von hier aus hat man einen schönen Blick auf ganz Cape Town. Als wir auf dem Weg nach oben halten, sieht man den Hafen, die Innenstadt und die Townships. Von der Plattform aus sieht man allerdings nur Robben Island (die Insel, auf der Nelson Mandela so viele Jahre gefangen war) und hat den besten Ausblick auf den Sonnenuntergang, dafür sind wir aber ein paar Stunden zu früh.

Mittlerweile ist auch das Grillen bei Lloyd wieder im Gespräch doch wird die Idee gleich wieder verworfen, sodass der Clubbesuch immer noch der Plan für den Abend ist.

Also verbringen wir den Nachmittag damit die Aussicht zu genießen, uns zu unterhalten und einen Haufen Fotos zu machen. Als es dann Zeit für den Sonnenuntergang ist zieht eine dunkle Wolkenfront vor die Sonne und wir entscheiden uns zu gehen.

Zurück mit dem Taxi und viel lauter Musik. Als wir wieder „Zuhause“ ankommen sind, sind alle in Partystimmung und freuen sich auf den Besuch in einem Club.

Hier kommt wieder die afrikanische Planungskunst zum Tragen, soll heißen, aus dem Besuch im Club wird nichts und wir gehen einkaufen für einen Grillabend bei Lloyd.

Doch alles in allem war das wohl die bessere Entscheidung. Die Atmosphäre war gigantisch, es gab viel Musik und vor allem viel zu Essen.

Je länger der Abend wurde, desto mehr Leute kamen dazu, auch einige sonderbare Gestalten, da um diese Zeit wohl die ganzen Alkoholiker aus ihren Höhlen gekrochen kommen. Doch auch mit ein paar von denen konnte man Spaß haben......

.....so war es alles in allem ein sehr gelungener Tag mit einem noch besseren Abend als krönenden Abschluss.

von Philipp

Freitag, 8.8.08 von Solveigh

Freitag, 08.08.08 von Solveigh

Der Tag war ereignisreich, so wie jeder Tag. Die ersten Pfosten für die „Jungle-Gyms“ wurden errichtet. Dieser Schritt hatte einiges an Arbeit erfordert: Was tun mit einem großen Haufen Pfosten, einigen Paletten und Reifen? Wohin damit? Wie befestigen, wie zusammenfügen...

Des Weiteren: Die Hütte des „Hausmeisters“ Dia sollte tatsächlich quer über das Grundstück auf die Fläche neben dem größeren Tor verschoben werden, um einem neuen Gebäude für Küche und Büro Platz zu machen. Ein Team machte sich also daran, die Hütte zu vermessen, die neuen Umrisse abzustecken und die Fläche gleichmäßig mit Erde aufzuschütten.

Für mich handelte es sich um einen der ersten Tage, die ich morgens auf der Site verbringen konnte. Normalerweise bin ich mit Zoleka unterwegs: beim Architekten, beim „Hardware“, „Pick ´n Pay“, bei Arbeitskolleginnen von Zoleka oder sonst wo.

An diesem Tag ging das Umherfahren erst mittags los: Ein etwas kummbeiniger aber dafür sehr netter Freund von Zoleka (mit Cannabis-Mütze auf dem Kopf) hatte sich freundlicherweise bereiterklärt, Severin und mich mit seinem Pick-up zum Garden-Centre zu fahren, wo eine Pflanzenspende auf uns wartete. Sebastian hatte ein paar Tage zuvor einen Antrag auf diese Spende gestellt nachdem wir beide schon mal mit Zoleka in diesem Centre gestanden hatten. Beiden Jungs ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle, Severin für sein Engagement, was die Begrünung des Grundstücks betrifft und Sebastian für seine Bereitschaft solche Botenfahrten mit zu übernehmen und mit den Leuten zu verhandeln.

Mit den Pflanzen wieder zu hause, konnte der Garten, den wir am Vortag vorbereitet hatten fertig angelegt werden. Gräben entlang dem Zaun hatten wir schon gegraben. Auf den Bosten Ivy und die Verginia Creeper, die dann an diesem Zaun hoch wachsen sollen warten wir allerdings immer noch.

Obwohl ich mich plötzlich ziemlich genau daran erinnere, dass es bei unserem Workcamp in Brasilien 2006 genauso war (Ben und Luticia waren ständig unterwegs, weil es sich um Materialien und Werkzeuge zu kümmern galt), finde ich die ganze Sache trotzdem anstrengend und auch ein bisschen schade, weil ich meistens kaum einige Stunden wirklich mit anpacken kann. Ich bin der Gruppe dankbar, dass alle so hilfsbereit sind: Um den Essenseinkauf muss ich mich praktisch nicht kümmern und auch was alles andere betrifft (Lasterwagen voll Zement, Sand oder Steine, weitere Werkzeuge und Materialien bestellen) habe ich schon oft das Geld aus der Hand gegeben. Dennoch bleibt einiges z.B. Buchhaltung und ständiges Vorausplanen (sowohl die Arbeit als auch die Freizeit betreffend) und ich muss mich immer sehr konzentrieren, um an alles zu denken. Dabei ist die Gruppe wirklich fabelhaft und tut alles, das Beisammensein angenehm zu machen. Sie zeigt sich interessiert und offen, sodass mir alles sehr viel Freude macht mir viel leichter von der Hand geht, als es sein könnte. Was mir dir größte Freude macht ist klar: Wann immer einer der Teilnehmer sagt oder zeigt, dass er glücklich ist über das was er hier macht oder erfährt, dann bin ich ungemein froh darüber.

Das Abendprogramm: Die Tatsache, dass das Wochenende für Südafrikaner offensichtlich schon Freitag Mittag um 12 beginnt, hielt uns nicht davon ab, den Tag als vollständigen Arbeitstag zu nutzen und auch für den Abend gönnten wir uns wenig mehr als einen (bisher einzigen) Videoabend. Blood Diamond war eher grausam anzusehen. Ich glaube, dass uns das dargestellte Abschlachten von so vielen schwarzen Menschen nach gerade frisch geschlossenen Freundschaften hier besonders nahe ging. Unseren treuen Freund Avuzwa (10 Jahre) konnten wir zum Glück erfolgreich davon abhalten, den Film mit uns zu schauen. Lolo (3 Jahre), der Sohn von Zolekas Tochter Pearl und deren Freund Loyd hätte dieser Film wahrscheinlich nicht so viel ausgemacht. Er ist leider, zum allgemeinen Schrecken auf unserer Seite an TV ab 18 „gewöhnt“.